Wunschoma / Wunschopa Wer keine Großeltern hat, verpasst etwas, wer keine Enkel hat, auch!

Wunschoma / Wunschopa

Stellen Sie sich vor, Oma wohnt in der Nähe. Sie müssen dringend etwas erledigen und greifen zum Telefon: „Könntest du heute Nachmittag den Kleinen für ein, zwei Stunden nehmen?“ Und die Oma kommt - oder sagt auch einmal nein, wenn es nicht geht.
So ähnlich fuinktioniert das Projekt „Wunschoma/Wunschopa“: Man ist in der Nähe, sucht sich gegenseitig auf und hilft sich bei Bedarf. Und das auf Gegenseitigkeit, z. B. indem man der Oma ein paar Sachen mitbringt, wenn man schon beim Einkaufen ist, während sie das Kind hütet.

Das Projekt baut ganz auf Freiwilligkeit. Es kann und soll professionelle Kinderbetreuung nicht ersetzen, sondern vermittelt Kontakte, aus denen sich ein partnerschaftliches,
vielleicht sogar familiäres Verhältnis entwickeln kann.

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